Auch in diesem Jahr entstanden von den Bühnenbildern im Grötzinger Naturtheater 360°-Panoramaaufnahmnen.

Für die älteren Zuschauer wird in der Spielzeit 2014 die Komödie „Ladykillers“ gezeigt.


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Als Kinderstück wird in diesem Jahr wieder ein Klassiker aufgeführt. Bereits in den Jahren 1980, 1986 und 1999 begeisterte „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler die kleinen Gäste im Naturtheater Grötzingen. Vom Bühnenbild 2014 entstand dieses Panorama:


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Auch der Zuschauerbereich ist hier in einer 360°-Rundumsicht zu sehen.


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Die Stuttgarter Wilhelma gehört zum historischen Erbe des Landes Baden-Württemberg. Der Park vollzog eine Wandlung vom rein privaten Rückzugsort eines Königs zu einem Zoologisch-Botanischen Garten mit rund 2 Millionen Besuchern jährlich.

Im „Herz“ der Wilhelma befindet sich das große Mittelbecken im Maurischen Garten und bietet Heimat für tropische Seerosen und die Indische Lotosblume. Der Seerosenteich hat eine Fläche von 650 Quadratmetern, ist rund 1,20 Meter tief und wird im Sommer auf 28 – 30°C beheizt.

Jährlich von Mai bis Oktober sind dann etwa 35 der schönsten Arten und Sorten zu sehen. Die verschiedenen Seerosen öffnen ihre Blüten immer während einer bestimmten Tageszeit, so dass der Seerosenteich im Tagesverlauf stets neue Blüten- und Farbkompositionen aufweist.

Die beiden Panoramen vom Seerosenteich entstanden Mitte Oktober.

Quelle: www.wilhelma.de

Seerosenteich in der Wilhelma - Panorama 1
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Seerosenteich in der Wilhelma - Panorama 2
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Für das Naturtheater Grötzingen wurden diese beiden Panoramen erstellt. Das erste zeigt das Bühnenbild von „Schneewittchen“ – dem Kinderstück der Spielzeit 2013. Das Naturtheater besteht seit dem Jahr 1954 und mittlerweile wird es jeden Sommer von etwa 20.000 Gästen besucht.

Im zweiten Panorama ist der Zuschauerbereich aus der Perspektive eines Besuchers zu sehen. Der Zuschauerraum bietet Platz für 850 Personen, dessen 1978 gebaute freitragende Betonkuppel die Gäste vor Regen und Sonnen schützt.

Naturtheater Grötzingen - Bühnenbild Schneewittchen
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Naturtheater Grötzingen - Zuschauerbereich
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In den Strümpfelbacher Weinbergen kann man an den Wegesrändern insgesamt 43 Skulpturen aus Bronze und Stein entdecken. Alles Werke aus drei Generationen der Künstlerfamilie Nuss. Bronzearbeiten von Professor Fritz Nuss (1907-1999), seinem Sohn, Professor Karl Ulrich Nuss (geb. 1943), sowie Steinskulpturen zweier Enkel von Fritz Nuss, Christoph Traub (geb. 1964) und Felix Engelhardt (geb. 1970).

Ausgangspunkt des rund 2,8 km langen Rundwegs ist die Bronzeskulptur „Lautenspieler“ bei der Strümpfelbacher Gemeindehalle im Kirschblütenweg.

Im Panorama ist die Skulptur „Horchender“ abgebildet.

Skulpturenpfad Weinstadt-Strümpfelbach
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Die Gegend bei Metzingen wird beherrscht von den zahlreichen Bergen des tertiären Vulkanismus wie der Achalm, dem Georgenberg, der Limburg und dem Florian, den wir hier im Panorama sehen. Er besteht aus Basalttuff, der durch die laufende Verwitterung und Abtragung aus dem weicheren Gestein des umgebenden Braunen Jura herausgeschält wurde. Der Berg enthält drei Schlote, die vor etwa 15 Millionen Jahren entstanden sind.

Aktiv ist der Vulkan längst nicht mehr, dafür hat man dort oben auf gut 500 Meter Höhe eine wunderbare Aussicht auf die Metzinger und Reutlinger Umgebung. Ideal wenn sich dazu noch das Herbstlaub in herrlichen Gelbtönen zeigt und der Himmel in kräftigem blau strahlt.

Little Planet: Florian im Herbst

Das Panorama entstand aus 18 Einzelaufnahmen. Vier horizontale Aufnahmen, Zenit (Himmel) und Nadir (Bodenbild). Von diesen sechs Standardbelichtungen wurde jeweils noch ein Foto mit -2EV und ein Foto mit +2EV aufgenommen. Es handelt sich also um ein HDR-Panorama. Ziel war dabei, die Aufnahme so natürlich wie möglich wirken zu lassen und auf „HDR-Effekte“ zu verzichten.

360°-Panorama: Florian im Herbst
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